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Steinbruch Großstübing 2014-07-09 – BLITZINFO!!!

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flash Heute hatten Bgm. Franz Stampler und Vz.-Bgm. Josef Herzog einen Termin bei Herrn Bezirkshauptmann DDr. Burkhard Thierrichter. In diesem hat dieser unseren beiden Gemeindevertretern mitgeteilt dass noch bis zum 15. Juli 2014 in verschiedenen Zeitungen (Kronenzeiten, Wiener Zeitung und Kurier) das Ediktverfahren zum Steinbruch kundgemacht wird. Dies muß noch bis zum 15.Juli erfolgen denn ansonsten kann über die Urlaubszeit kein Verfahren gestartet werden.

Ab der Kundmachung kann Einsicht in die Akten in der BH Graz-Umgebung (Herrn Bodlos) genommen werden.

Nach Ablauf der Frist ca. 8 Wochen wird der Steinbruch nach dem MinroG-Verfahren abgewickelt. Nach Aussage vom BH ist eine Verhandlung Vorort nicht unbedingt erforderlich und könnte auch am Schreibtisch abgewickelt werden. Berücksichtigung im Verfahren finden nur begründete Einwendungen die fundiert dargestellt sind.

Beeinträchtigungen von Sicht, Staub und Lärm sind solche. Auf alle Fälle sind alle die auf den Steinbruch hinsehen Betroffene und können Einwendungen einbringen!

Die natuschutzrechtliche und forstrechtliche Verfahren werden erst nach dem MinroG-Verfahren durchgeführt.

Die Eckdaten sind wie schon bekannt ca. 150.000 jato. Die Zufahrtsstraße gehört nicht direkt zum Steinbruch und wird aber auch mitverhandelt.
Der Teil von der L315 bis zum ehemaligen Gebäude im Jodlgraben wird asphaltiert und eine Reifenwaschanlage installiert.

Jetzt wird es ernst!

Jetzt brauch es Ihren (Deinen) Beitrag!!!

 

Interview - Kampf gegen den Steinbruch

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Interview mit Bürgermeister Michael Viertler im JEGG LIFE / Mai 2014

 

Leserbrief Steinbruch

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Leserbrief von Claudia Zettel in der WOCHE vom 14. Mai 2014

 

Großstübing: Ende der Idylle?

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J. Herzog (VBgm. Großstübing) und W. Wurzinger (GR Deutschfeistritz) vor dem Hügel, der zum Steinbruch werden soll

Großstübing: Ende der Idylle?

Ein wiederbelebtes Steinbruchprojekt bringt die Bürger zur Verzweiflung. Saftig grüne Wiesen, selige Ruhe und reine Luft. So lässt sich Großstübing mit wenigen Worten beschreiben. Das soll sich in Kürze allerdings gravierend ändern. Begonnen habe es bereits 2004: "Da fingen die...

Beitrag Meinbezirk vom 07.05.2014

 


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Das Stübingtal ist durch seine landschaftliche Schönheit ein Tal mit höchster Lebensqualität. Dieses Tal ist ein Erbe unserer Vorfahren und unsere Verantwortung ist es, dieses Naturjuwel der nächsten Generation in seiner derzeitigen Form zu überlassen.

 cat

Ich spreche mich aus diesem Grund gegen einen Rohstoffabbau im Stübingtal aus!

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