ProStübingtal

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Susi`s "Tritsch Tratsch" ...und andere Wahrheiten!?!?

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Wer kann den GORDISCHEN KNOTEN durch schlagen?

Die Bevölkerung wehrt sich mit allen legalen Mitteln und die Betreiben müssen doch einsehen . . .

Ich investiere jetzt nichts mehr in unser Haus - erst wenn der Steinbruch sicher nicht kommt dann bin ich wieder bereit Geld in die Hand zu nehmen!!!
- Anrainer der Stübingtalstraße  

4,7 ha Steinbruchgröße ist nicht gerade eine kleine Baugrube - vielmehr handelt es sich um einen ausgewachsenen Steinbruch - jeder kann sich über den Gis-Server der Landesregierung über Luftbilder der bekannten Steinbrüche der Umgebung die jeweilige Größe ausmessen und die Flächen ausrechnen.

Di Bevölkerung gibt´s net auf drauf zglabn dass die zwa Dahmen den Stoabruch selber nimma wolln.  

Es wär ja glo cht - des was di an in 8 Jahr einifirn bring ma mit´n Stoabruch in 8 Monat loaka außi!

Der "Steinbruch-Gerhard" findet klare Worte gegen den Steinbruch:

- Ich wohne an der Landesstraße und ich bin gegen den Steinbruch

- Schon die Schüler der Volksschule können die Anzahl der Lkw-Fahrten pro Tag errechnen

- Man braucht uns nicht für dumm verkaufen! 

Die Großstübinger san a richtige Schlapperpartie, die losn sie alls gfalln!

Grundstücke, Schotter für den Bau, Holz für den Dachstuhl ... Lärm, Staub, Verkehr ... alles vorhanden 

Häuselbauer: Warum habe ich so viele Auflagen für mein Haus im Landschaftsschutzgebiet?

Landschaftsschutz: Damit die Bauten im Einklang mit der Natur stehen und alle Freude an der schönen und erhaltenswerten Gegend haben.

Häuselbauer: Warum hat der Steinbruch nicht die gleichen Auflagen?

Landschaftsschutz: Diese Frage kann ich leider nicht beantworten da ich nicht die notwendige Kompetenz dazu habe - fragen sie bitte das MinroG. 

Bei den „Stübingtaler -Testwochen” waren es doch nur ein wenig über 200 Lkw-Fahrten pro Tag oder maximal 62 Fahrten pro Stunde - man wird deshalb doch nicht gleich verzweifeln.

Beharrliche Gerüchte mehren sich, dass sich alternative EU-Projekte im Stübingtal entwickeln könnten. Eines davon könnte ein Golfplatz (18 Loch) der Superlative entlang des gesamten Stübingtales sein - Voraussetzung ist nur eine möglichst naturnahe Landschaft wie sie in einem Landschaftsschutzgebiet üblich ist.

„Depressive” Großstübinger wehren sich gegen Steinbruch!

Unbestätigten Gerüchten zu Folge wurde im März 2005 ein „Scharftest” für den zu erwartenden LKW-Verkehr auf der L315 durchgeführt.
War dies nur ein Vorgeschmack?
Kann man die Frequenz vielleicht doch noch etwas erhöhen?
Wo liegt denn die Schmerzgrenze für die Landesstraße und für die Bevölkerung?
Jetzt im Winterausklang mit dem Streusplitt und den beginnenden Frostaufbrüchen ist ganz bestimmt der beste Testzeitpunkt!?!

Die Lkw-Lawine ist beim neuen kleinen Steinbruch, gegenüber dem Verkehr vom 16.März 2005, nur mehr um ein bisserl (50-100%) höher.

Das Gründungsfest der neuen Tanzmusik-Kapelle „Anti-Steinbruch-Trio” hat Ende Februar 2005 stattgefunden! Sie treten für die Verhinderung von Steinbrüchen im Stübingtal auf - Viel Erfolg!

Die alternativen Transportwege über St. Pankrazen und über Geistthal sind natürlich ganz ohne Road Pricing - echt super??

Ein „kleiner Steinbruch” mit 200.000 bis 300.000 Jahrestonnen rechnet sich wirtschaftlich schon - na bum!

Wenn man sich nicht wehrt geht es verkehrt!

Ist die L315 einmal hin, dann fahren keine Leute mehr dahin!

 

 

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Das Stübingtal ist durch seine landschaftliche Schönheit ein Tal mit höchster Lebensqualität. Dieses Tal ist ein Erbe unserer Vorfahren und unsere Verantwortung ist es, dieses Naturjuwel der nächsten Generation in seiner derzeitigen Form zu überlassen.

 cat

Ich spreche mich aus diesem Grund gegen einen Rohstoffabbau im Stübingtal aus!

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